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Posts

Gardasee

Eine Woche genossen wir die Sonne in Sirmione. Nebst ein paar Kilometern auf dem Rennrad - haben wir mit dem Bus die Umgebung erkundet. Schiffe fahren in der Vorsaison leider nur am Samstag... >> zu den Fotos... Meine Touren mit dem Rennrad Gardasee 2014 auf einer größeren Karte anzeigen

Greina 2013

Auf den Tag genau - vor 10 Jahren war ich schon mal da! 2013 wählte die Reisegruppe Niederberger den Weg von Runcahez zur - auf den letzten Platz belegten - Terriehütte und via Capanna Scaletta runter nach Ghirone (-Campo Blenio). >> Fotos

Gigathlon 2013

Ich durfte mit einem 15er SBB-Team an den Start. Das ergibt bei den 30 Etappen (5 Disziplinen x 6 Tage) von Chur nach Lausanne  genau 2 Etappen pro Teammitglied. Für mich stand am Freitag und am Samstag jeweils eine Bike-Etappe auf der Marschtabelle (27/800 und 65/1300). Mehr über das Team SBB Selection auf dem Team-Blog . >> Team Blog >> Resultate >> Teamzeiten >> Fotos >> Video Gigathlon Freitag >> Video Gigathlon Samstag  Viel Spass - 2014 geht der Gigathlon ins Ausland!

40. Geburtstag

Ich konnte meinen Tag geniessen. Ein grosses MERCI an die Helfer und vielen Dank für all die Glückwünsche, Gedanken, Gespräche und Geschenke. >> Fotos

Japan

Nun geht's los. Japan - von Tokyo bis Osaka. Dann mit der Fähre nach Shanghai um dort noch ein paar Tage durch die Stadt zu schlendern. Tokyo Juhuii - wir haben´s tatsächlich in die Kirschblütenzeit geschafft. Klar - ein paar Fotos müssen sein - nur was die Japaner hier zelebrieren war für mich unvorstellbar. Autos bleiben mitten auf den Strassen stehen, wirklich fast jeder Japaner hat in diesen Tagen einen Fotoapparat (nicht nur Handy) mitdabei und knipst praktisch jeden Baum, jeden Tag und vermutlich jedes Jahr die verschiedenen Blüten. Selbstverständlich gibt es das Kirschblüten-Menü, das Kirschblüten-Beauty-Set, den Kirschblüten-Zug und den ´Unter-dem-Kirschbaum-Sitzen-Zugschlag´ - macht 18 Franken für ein kleines Bier. Ich muss mich noch etwas dran gewöhnen, dass die Rolltreppe mit mir spricht, dass der Fuji sehr scheu ist, die Haltegriffe der Subway in meiner Nasenhöhe baumeln und ich ein Ticket brauche um in der Nudelkabine ein Essen zu bekommen. Hakone Nationalpark ...

Engadiner Skimarathon 2013

Dank einer Wette bin ich jetzt doch mal am Skimarathon gelandet. Gut vorbereitet im Chesa Silva , die Ellenbogen blieben eingefahren, die Loipe war perfekt, das Gerangel bei den Aufsteigen zu verkraften, die Fans perfekt positioniert, der Ski schnell.... und das Wetter bilderbuchmässig! Mit meiner Zeit darf ich nächstes Jahr gar einen Startblock weiter vorne ins Rennen eingreifen. Der 14. März 14 ist reserviert. >> Zu den Fotos

Skilanglauf in Leutasch

Eine Woche in der Olympiaregion von 1976 . Das Sportgeschäft beschenkt uns regelmässig mit Wein und im Casino bleiben ein paar Jetons in unserer Hand. So bleibt trotz etlichen Vieren die Sonne auf unserer Seite und lädt zur Langlaufsafari durch den Geisterklamm, einem Abstecher per LL-Ski nach Seefeld und zum Kaffee im Muggenmoos. >> zu den Fotos >> Langlauf Olympiaregion Seefeld >> Alte & neue Mühle, Leutasch

Fischen im trüben Davos!

Ein Tag im Nebel mit und einmal mit Nebel ohne...

Silvesterlauf 2012

Bei der Sekunde 14 laufen Zumi und ich durchs Ziel. www.silvesterlauf.ch Frohe Festtage und einen guten Rutsch. Reto

Ostreise 2012 - Bericht

Wir treffen uns am Abend des 6.11.2012 zur Reise nach Belgien. Die Vorbereitung startete bereits vor einem Jahr, mit der Umfrage nach der Destination. Reto und ich (Benno) treffen sich in der Bahnhofstrasse Zürich zum Apéro. Um 20.42 Uhr startet der CNL. Nach kurzen Erklärungen durch den Schaffner, begeben wir uns in den Barwagen. Wir wollen ja niemandem sagen, dass wir für 6 Personen gebucht haben, aber nur zu 5. sind! Im Barwagen treffen wir die Berner und Lozärner-Nord Kumpels. Ottiger musste bereits anrufen, ob wir den Zug verpasst haben. Den anderen war’s wohl klar, dass wir bereits beim Weissbier sind.... Im 6er CC ist es halt nachts doch recht lebhaft mit rein- und raus. Zudem war die Luft nicht die beste, so dass wir die Abteiltüre etwas offen hielten. Tatsächlich, ein fremder Fremddachs traute sich in den Löwenkäfig und raubte Hardy seine letzten Euros aus der Hose, was er erst am morgen beim bezahlten bemerken sollte. Um 8.00 Uhr treffen wir in Utrecht ein. Es schneit und is...

Mirissa - Anuradhapura - Negombo

Da uns noch etwas Zeit bleibt, entschliessen wir uns für die Zugsreise (340km für keine 4 Franken, 9 Std.) vorbei an den Tsunami-Ruinen, Bretterbuden nach Colombo und dann quer durch die Reisfelder ins historische Zentrum. Hier siedelten die ersten Mönche, überzeugten die Könige, so dass der Buddhismus als Staatsreligion ausgerufen wurde. Die Dagobas sind gebaut für verzauberte Zepter, gelöste Rätsel, scharfen Chilli, eine verlorene Königin und dem gewonnenen Krieg über die L.T.T.E. Die Eisenbahn endet hier - zerbombt. Wir fahren mit dem Bus der Front entlang. Der grösste Nationalpark (Wilpattu) gewinnt seit dem Kriegsende im Jahr 2009 wieder an Bedeutung. In Negombo zieht der Zimmtkanal eine gerade Linie, die Palmen stehen unnatürlich, stramm in einer Reihe und der Pauschaltourismus erholt sich schnell - schnell sind wir von hier am Flughafen. Bis bald!

Ella - Tangalle - Mirissa

Die Nationalparks sind teuer. Da braucht's für die Safari im Udu Walawe eine Tierquote. Der Ranger behält Recht. Wir erspähen bald die Elefanten. Ein Schakal kreuzt unseren Weg, Büffel liegen im Wasser, Adler im Horst, Schildkröten am Sonnenbaden und zig Vögel 'geniessen' die Überschwemmung. Vom Krokodil bleiben uns nur die Hinterfüsse und der Schwanz. Denn südlichsten Punkt haben wir erreicht. Es regiert das Strand-'leben'... Leben ist etwas übertrieben, denn nach einem Tag kennen wir alle Bewohner. Als Kontrast stürzen wir uns in die geschmacksintensiven, belebten Strassen von Matara und Galle. Das Fort der Potugiesen, dann Holländer und später Engländer ist ein Weltkulturerbe. Im Brennpunkt steht zur Zeit jedoch das Cricketstadion. Es spielt Sri Lanka gegen Neuseeland. Wer gewinnt? Fotolink beim Eintrag vom 28. Oktober.

Kandy - Haputale - Ella

Einmal mehr haben wir es ans Ende der Welt geschafft. Der Tee wird um 5am serviert (Schweiz = 01:30 Uhr). Mit einem Kleinbus rütteln wir dem Sonnenaufgang entgegen. Ein Gewitter hat mehrer Bäume und so auch die Stromleitungen zu Boden gebracht. Da wir alleine unterwegs sind, versuche ich die Äste von der Strasse zu räumen und die Leitungen ganz auf den Boden zu drücken, damit die Fahrt weiter gehen kann. Die letzten gut 3km bis zur 900m, senkrecht abfallenden Wand schaffen wir zu Fuss. World's End - ein Ort zum verweilen, Morgenessen, Raben abhalten unser Morgenessen zum ihrigen zu machen und wissen, dass sich das zeitige Aufstehen gelohnt hat. Denn bereits gegen 10 Uhr steigt hier der Nebel an und die Sicht fällt unter 10 Meter! Jeden Tag werden in der Uva Halpewatte Tea Factory 30 bis 50 Tonnen Teeblätter angeliefert. Innert zwei Tagen wird daraus über 10 Tonnen Tee, welcher wöchentlich nach Colombo geliefert wird. Trocknen, verkleinern, erhitzen und siebenmalsieben... Zeit f...