Jogja oder auch Yogya ist das Ziel unserer Flug- und Zugreise nach Idonesien. Für die Stunde im Zug zahlen wir 10'000 Rupiah (1sFr), können uns zwei Plätze auf der Langbank ergattern, unsere Rucksäcke zwischen den Beinen verstauen und zusehen, wie sich die weniger geübten Zugfahrer auf den Boden setzen müssen.
Die Luftfeuchtigkeit ist stets um 100%. Gegen Abend jeweils in Form von Regen. Die Becak-Fahrer hüllen uns geschickt in Plastik, damit wir die Rückfahrt vom Palast, der Maliboro-Road und dem Birdmarket trocken überstehen... Ob die Plastikverhüllung hier zum Pfadi-ABC gehört, haben wir den 65-jährigen Sultan (Alt-Pfadfinder) vergessen zu fragen.
Den Fahrer für die Borobudur-Tour bestellen wir auf 14 Uhr, obwohl die Regenwahrscheinlichkeit bei 120% (!!) liegt. Kaum beim Buddha-Tempel ist es auch soweit. Soweit so gut! Da im Moment Ferien auf Java sind, strömen sie Besucher mit den Regenschirmen von der Pyramide. Wir schiessen unbehelligt ein paar Fotos, werden trotz Regenjacken pflotschnass und suchen ein Warung mit schützendem Wellblechdach.
Link zu den Fotos beim Eintrag vom 13.12.11
Die Luftfeuchtigkeit ist stets um 100%. Gegen Abend jeweils in Form von Regen. Die Becak-Fahrer hüllen uns geschickt in Plastik, damit wir die Rückfahrt vom Palast, der Maliboro-Road und dem Birdmarket trocken überstehen... Ob die Plastikverhüllung hier zum Pfadi-ABC gehört, haben wir den 65-jährigen Sultan (Alt-Pfadfinder) vergessen zu fragen.
Den Fahrer für die Borobudur-Tour bestellen wir auf 14 Uhr, obwohl die Regenwahrscheinlichkeit bei 120% (!!) liegt. Kaum beim Buddha-Tempel ist es auch soweit. Soweit so gut! Da im Moment Ferien auf Java sind, strömen sie Besucher mit den Regenschirmen von der Pyramide. Wir schiessen unbehelligt ein paar Fotos, werden trotz Regenjacken pflotschnass und suchen ein Warung mit schützendem Wellblechdach.
Link zu den Fotos beim Eintrag vom 13.12.11
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Gruss vo Windli